Die Deutsch-Namibische Gesellschaft ist eine gemeinnützige, überparteiliche und private Organisation mit derzeit ca. 1.500 Mitgliedern und Förderern. Wir unterstützen Projekte in Namibia, fördern den Jugend- und Kulturaustausch, geben Informationen heraus, veranstalten Seminare und tun noch manches mehr.

Bezirk Rhein-Main

Liebe Leserinnen und Leser,

auf diesen Seiten erhalten Sie stets aktuell die neuesten Bezirksnachrichten aus dem DNG-Bezirk Rhein-Main. Unser Bezirksvorsitzender Jörg Bauer steht Ihnen darüber hinaus gern für weitere Informationen zur Verfügung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Viel Spaß beim Stöbern auf unseren Internetseiten:

Man muss eben Alles sammelnAfrikanische Bruchstücke in kolonialen Sammlungsinstitutionen" am 09.10.2019

seitdem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron 2017 angekündigt hat, in der Kolonialzeit geraubte Kunstwerke an die Herkunftsländer in Afrika zurückzugeben, wird über dieses Thema auch in Deutschland vermehrt diskutiert. Die Rückführung der Familienbibel von Henrik Witbooi nach Namibia im Februar 2019 und die im Mai erfolgte Ankündigung der Restitution der Säule von Cape Cross werfen zwei Schlaglichter auf die laufende Auseinandersetzung mit der Frage des angemessenen Umgangs mit kolonialen Kulturgütern in westlichen Sammlungsinstitutionen. Laut der Süddeutschen Zeitung befinden sich 90 bis 95 Prozent des (physischen) Kulturerbes von Subsahara-Afrika in westlichen Museen. Nur ein Bruchteil der Objekte ist dauerhaft der Öffentlichkeit zugänglich, die meisten lagern in Depots.

A Taste Of Rainam 28. August 2019, 18.00 Uhr

Im Mai 2019 hat die namibische Regierung den nationalen Notstand ausgerufen. Nachdem in der vergangenen Regenzeit kaum Niederschlag gefallen ist, ist das Land einer starken Dürreperiode ausgesetzt.  Eine halbe Million Einwohner – rund ein Fünftel der namibischen Bevölkerung – ist direkt von der mit der Dürre einhergehenden Lebensmittelknappheit betroffen. Vor allem Farmer und Viehherden leiden unter der Situation, Tausende von Tieren sind bereits der Trockenheit erlegen.

Mit seinem Spielfilm „A Taste of Rain" hat der namibische Filmemacher Richard Pakleppa die existenzielle Bedrohung durch Dürre in eine persönliche Leidens- und Liebesgeschichte umgesetzt, die ohne viele Worte auskommt und lange nachhallt. Der in Kapstadt lebende und arbeitende Richard Pakleppa hat sich vor allem als Autor, Regisseur und Produzent von Dokumentarfilmen einen Namen gemacht; sein aktueller, zusammen mit Catherine Meyburgh produzierter Film „Dying for Gold – A Documentary about the Real Cost of Gold" läuft zur Zeit auf Filmfestivals.

Wir freuen uns, „A Taste of Rain" in bewährter Kooperation mit dem Mal Sehn Kino zeigen zu können.

Gewisse UngewissheitenVortrag von Carsten Möhle alias Bwana Tucke-Tucke in der EXPERIMINTA in Frankfurt am 20.02.2019

Wieder stand ein interessantes, aber diesmal auch problematisches Thema, das die dunkle Seite der deutsch-namibischen Beziehungen beleuchtete, im Mittelpunkt des Vortrags von Carsten Möhle in der gut besuchten EXPERIMINTA in Frankfurt.

Ungewisse Gewissheiten oder gewisse Ungewissheiten - ein Versuch aufzuzeigen was war und Grundlageninformationen bereit zu stellen für eine schwierige Diskussion über Erinnerungskulturen. Zudem aktuell, da die Bundesregierung seit Mitte 2015 die brutale Niederschlagung dieses Aufstandes als Völkermord anerkannt hat und zur Zeit in Gesprächen mit Regierungsvertretern über die neuen Sprachregelungen und Bewertungen dieser gemeinsamen deutsch-südwestafrikanischen Geschichte verhandelt wird.

African VocalsDie namibische A-Capella Band AFRICAN VOCALS war zum zweiten Mal in Frankfurt am Main

Am 2.Juni 2019 nach 26 Auftritten auf ihrer Tournee quer durch Deutschland, fand das Abschlusskonzert der AFRICAN VOCALS im Friedrich-Dessauer-Haus in Frankfurt statt.

Die Band besteht inzwischen aus elf Sängern zwischen 21 und 29 Jahren von denen acht Sänger an der Deutschland-Tournee teilnahmen.

Potjie EventIn den frühen Morgenstunden des 4. Mai 2019 wurde im Opel-Zoo in Kronberg ein Zebra als vermisst gemeldet. In diesem Zusammenhang fahndete die Polizei nach einem verdächtig aussehenden, circa fünfzigjährenden Mann mit Vogelnestfrisur, der laut Eingeweihten unter dem Decknamen Bwana Tucke Tucke subversive Safaris im südlichen Afrika durchführt. Für die Entgegennahme weiterer sachdienlicher Hinweise stand die Polizeistation Königstein bereit.

Casten Möhle kochtNach einem spannenden Vortrag im Februar freuen wir uns besonders, Sie dieses Jahr zu einem zweiten, speziellen Event von und mit Carsten Möhle aka Bwana TuckeTucke (www.bwana.de) und somit auch zu  einer Premiere herzlich einladen zu können. Mal kein "trockener" Vortrag, sondern ein schmackhaftes namibisches Potjie! Über Namibia mit ausgewiesenen Kennern klönen und dabei gut namibisch Essen und Trinken. Und das im Rhein-Main Gebiet, was will man mehr?

Samstag, 4. Mai 2019, ab 14:00 Uhr
Rhein-Main Potjie - Kulinarischer Ausflug nach Namibia von und mit Carsten Möhle
65527 Niedernhausen (genaue Adresse nach Anmeldung da privater Veranstaltungsort)
Erreichbar per Auto über die A3 (kein 4x4 nötig!), S-Bahn (S2) und per Flugzeug über den Flughafen Frankfurt

Vortrag von Prof. Dr. Axel Janke im
Zoo Gesellschaftshaus in Frankfurt (7. Nov. 2018)

Prof. Dr. Axel JankeNicht - wie ursprünglich angenommen - eine Art von Giraffen gibt es, sondern vier eigenständige Arten. Dies überraschte. Jedoch musste man zugleich erkennen, dass zwei der Giraffenarten auch bereits vom Aussterben bedroht sind. In seinem spannenden Vortrag informierte Prof. Dr. Axel Janke vom Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum, der auch an der Goethe-Universität Frankfurt lehrt, das zahlreich erschienene Publikum über die gewonnenen Erkenntnisse aus genetischen Studien. Für die Giraffe Conservation Foundation (GCF), die Proben von Giraffen aus ganz Afrika, selbst aus Bürgerkriegsgebieten, beschafft hatte, haben er und seine Forschergruppe die genetischen Verwandtschaftsbeziehungen der Giraffenpopulationen untersucht.  

7. Namibischer Filmabend in Kooperation mit dem Mal Seh´n Kino in Frankfurt am 22.08.2018

Filmplakat "Katutura", namibischer Actionfilm und preisgekröntes Filmdrama aus dem Jahr 2015, zeigt das Leben und den Kampf ums Überleben in Windhuks eigentlichem Zentrum. Das Leben in Katutura, Namibias größtem Township, ist nicht einfach: Häufig wird es bestimmt von Armut, Drogen- und Alkoholmissbrauch, Gewalt und Kriminalität sind an der Tagesordnung. Wie die verschiedenen Protagonisten damit umgehen beschreibt der Film. So versucht der ehemalige Häftling Dangi (Chops Tshoopara) dem Kreis aus Drogen und Gewalt zu entkommen und ein rechtschaffenes Leben zu führen, während der profitgierige Gangster Shivago (Obed Emvula) sein Drogenkartell ausweiten und neue Märkte erschließen will. Der an den Rollstuhl gefesselte Teenager Kondja (Gift Uzera) unterstützt nicht nur seine Mutter und die Geschwister, sondern kümmert sich auch um Straßenkinder, und er verliebt sich zum ersten Mal. Dann kreuzen sich die Wege der dieser drei Menschen und ihre Schicksale prallen aufeinander.

Vortrag von Prof. Dr. Norbert Jürgens im Siesmayersaal des Palmengartens in Frankfurt am 05.05.2018

FeenkreiseWelcher Namibia-Fan hat noch nicht von den mysteriösen "Feenkreisen" am Rande der Namib gehört?  Die Entstehung dieser Feenkreise hat lange Zeit Rätsel aufgegeben. Warum ist in diesen kreisrunden Gebilden in der Graslandschaft nur Sand, während der Rand von Gräsern bewachsen ist? Sind sie eine Laune der Natur oder sind sie geschaffen worden? Aber wer ist der Verursacher?

Prof. Dr. Jürgens, Abteilungsleiter Biodiversität, Evolution und Ökologie der Universität Hamburg ist ein Experte für dieses einzigartige Phänomen und hat dem Publikum im voll besetzten Siesmayersaal die Entstehung der Feenkreise und wie er auf die Lösung dieses Rätsels gekommen ist vorgestellt.

Vortrag von Carsten Möhle alias Bwana Tucke-Tucke in der EXPERIMINTA in Frankfurt am 28.03.2018

Vortrag mit C. Möhle"Ein deutscher Offizier beabsichtigt, Afrika mit dem Automobil zu durchqueren. Er scheint nicht zu wissen, dass es im Hinterland des schwarzen Erdteils weder Benzin noch Öl noch Reifen zu kaufen gibt. Der Plan dieses Herrn kommt auf dasselbe heraus, als wolle er eine Reise zum Mond unternehmen..." schrieb eine Berliner Zeitung am 12. März 1907 zum Vorhaben des Paul Graetz, das Carsten Möhle in seinem 9. Vortrag in der trotz Verkehrschaos wieder sehr gut besuchten EXPERIMINTA in Frankfurt vorstellte. Der erstmaligen motorisierten Durchquerung Afrikas von Daressalam nach Swakopmund von 1907 bis 1909 stellte er eine Tour auf gleicher Route im Jahr 2016 gegenüber.

Ankündigung für eine Veranstaltung des DNG-Bezirks Rhein-Main:

07.11.18

Vortrag "Vier Arten von Giraffen – Genomik und Biodiversität" von Prof. Dr. Axel Janke, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung/Goethe-Universität Frankfurt , 18:00 Uhr - 20:00 Uhr, Kleiner Saal, Zoogesellschaftshaus, Zoo Frankfurt (https://www.zoo-frankfurt.de)

Moderne genomische Methoden machen es möglich, Biodiversität von einer völlig neuen Perspektive aus zu untersuchen. Was ist Biodiversität eigentlich und was muss geschützt werden? Gene, gleichsam die Atome von Lebewesen, haben in ihrer Gesamtheit, dem Genom, alles gespeichert, was einen Organismus ausmacht, wie er sich angepasst hat und welche Geschichte er hatte. Genetische Studien haben überraschend gezeigt, dass Giraffen nicht eine Art darstellen, sondern vier. Dies blieb bisherigen Studien verborgen. Kaum entdeckt, sind zwei der vier Giraffenarten auch schon vom Aussterben bedroht, weil es nur wenige tausend Tiere von ihnen gibt. Diese Information sind für die Arbeit der namibischen Naturschutzorganisation Giraffe Conservation Foundation wichtig, um Regierungen von der Notwendigkeit zum Schutz der Giraffen zu überzeugen.
Der Eintritt ist frei!


Tracking1Im Siesmayersaal des Frankfurter Palmengartens berichtete Dr. Tilman Lenssen-Erz von der Forschungsstelle Afrika der Universität zu Köln über ein einzigartiges archäologisches Experiment. Sein spannender Vortrag nahm  die Zuhörer mit auf eine Expeditionsreise, die er und Dr. Andreas Pastoors vom Neanderthal Museum in Mettmann in die Pyrenäenhöhlen unternommen haben. Drei San, namibische Buschleute, begleiteten sie um die prähistorischen Fußspuren in den eiszeitlichen Bilderhöhlen in Frankreich zu interpretieren. Ziel war es, mit Hilfe der speziellen Wahrnehmungsfähigkeiten der Fährtenleser mehr über den Kontext der Felskunst und über die Lebensumstände vor 17.000 Jahren zu erfahren. Die bisherigen Analysemethoden, insbesondere Messungen, lieferten zwar genaue Beschreibungen der Spuren, jedoch nichts darüber hinaus. Obwohl die Wissenschaft eine Menge sieht, so Lenssen-Erz, versteht sie vieles nicht.

GhostlandNicht alle schafften es in den Kinosaal - so groß war der Andrang zu dem Roadmovie, das im vergangenen Jahr mit dem Hessischen Filmpreis für die beste Dokumentation ausgezeichnet worden war.
Die Ju/´Hoansi sind eine der ältesten und ursprünglichsten Kulturen der Welt, die als Jäger und Sammler lebten, aber von anderen Stämmen und von Europäern immer weiter verdrängt wurden. Außerdem bedroht ein Jagdverbot die Lebensgrundlage dieser San in der Kalahari. Nun müssen sie mit und von dem Tourismus leben, um zu überleben.
Ihr altes Leben war besser als heutzutage, sagen die Ju/´Hoansi. Alles hat sich verändert, die Regierung lässt sie nicht mehr wie früher leben. Essen ist ein wichtiges Thema, denn sie dürfen seit dem Jahr 1990 nicht mehr jagen. Sie fertigen Kunsthandwerk an und tanzen für und mit Touristen, zeigen diesen ihre Traditionen und wie sie früher lebten.

Elemotho1Er ist einer der bekanntesten und populärsten Musiker Namibias und hat mit „Beautiful World“ jüngst sein viertes Album veröffentlicht. Der Titel ist für den Sänger, Gitarristen und Songwriter Elemotho ein Bekenntnis. „Egal, was um uns herum in der Welt auch an schlimmen Dingen passiert, ist unsere Erde doch ein schöner Ort“. Bei seinem vierten Konzert in Frankfurt geht es Elemotho eindeutig darum, Positives auszustrahlen.

African-VocalsFünf junge Männer aus Mondesa, dem auch heute noch ärmsten Stadtteil von Swakopmund an der Westküste Namibias, hatten ein gemeinsames Hobby - die Musik. Ende 2012 gründeten Joel, Josef, Sebulon, Sylvanis und Shadile die "African Vocals" und begannen, da das Geld für Musikinstrumente fehlte, a cappella zu singen. Shadile hat mittlerweile die Band verlassen, und vier neue Sänger sind hinzu gekommen: Danzil, Eduardo, Armanis und Dennis.
Bereits 2014, als sie auf Einladung des deutschen Männerchors Eufonia und mit Unterstützung von Air Namibia und weiteren Sponsoren erstmals nach Deutschland kamen, hatten sie ihr Publikum mit ihrer harmonischen Stimmgewalt und den Klängen Afrikas fasziniert. Auch auf ihrer zweiten, einmonatigen Deutschland-Tournee gelang es ihnen, ihre Zuhörer und Zuschauer mit modernen und traditionellen afrikanischen Liedern und Tänzen in ihre Heimat Namibia zu entführen und sie von der endlosen Weite, von faszinierenden Landschaften, herzlichen Menschen und Sonnenuntergängen in der Wüste träumen zu lassen. So auch beim Abschlusskonzert in Frankfurt. Über 100 Besucher waren gekommen - schnell war die Bestuhlung angepasst worden - und waren begeistert vom Chor und seinen Liedern in verschiedenen Sprachen.

Vortragsveranstaltung von Carsten Möhle alias Bwana Tucke-Tucke in der EXPERIMINTA in Frankfurt am 30.03.2017

Carsten Möhle und Jörg BauerDer nunmehr 8. Bildervortrag von Carsten Möhle, der wieder in der sehr gut besuchten EXPERIMINTA in Frankfurt stattfinden konnte, führte in das dünn besiedelte Kaokoveld im Nordwesten Namibias. Es ist der Lebensraum von rund 8.000 Himba-Nomaden, den Herr Möhle informativ, unterhaltsam und anschaulich vorstellte. In einem Gebiet etwa so groß wie Schleswig-Holstein und Niedersachsen leben ungefähr 12 000 Menschen ständig, neben den Himba auch Nama und einige wenige Weiße. Die Abgeschiedenheit sowie buschkriegsbedingte Zugangskontrollen hatten dafür gesorgt, dass das Kaokoveld lange Zeit für Besucher nur schwer erreichbar war. Vor der Unabhängigkeit Namibias im Jahre 1990 gab es praktisch keinen Tourismus dort. Es ist ein arides Gebiet mit Trockenflussbetten, die nur unterirdisch Wasser führen. Nun entwickelt sich die Region rasant mit guten Straßen, Erzminen und einem Staudamm in den Baynes-Bergen.

Vortrag  von Sascha Staubach am 22.11.2016

Vortrag von Sascha StaubachIm Großen Hörsaal des Geozentrums am Uni Campus Riedberg berichtete Sascha Staubach vom Fachbereich Geowissenschaften/Geografie der Goethe-Universität den vielen interessierten Zuhörern über die verborgenen Schätze Namibias. Die vielfältigen Mineralien und Edelsteine sind nicht nur wegen ihrer Schönheit berühmt, sondern zeugen auch von der bewegten geologischen Vergangenheit Namibias. Aufgrund der geringen  Pflanzenbedeckung sei die Geologie hier wie ein aufgeschlagenes Buch, so Staubach. Fünf ausgewählte Mineralfundstellen stellte er exemplarisch vor.

Fotoausstellung KUISEBWerkschau der Designerin und Fotografin Xenia Ivanoff-Erb in Kooperation mit der Stadtteilbibliothek Rödelheim.
Vernissage am 06.09.2016

Xenia Ivanoff-Erb wurde in Südafrika geboren, lebt seit 2012 in Swakopmund und gehört zu den bekanntesten Künstlerinnen in Namibia. Ihre erste Ausstellung in Deutschland zeigt das einfache, bescheiden-glückliche Leben des Volkes der Topnaar-Nama an den Ufern des Trockenflusses Kuiseb,der sich 560 km lang durch die Wüste Namib schlängelt und manchmal über Jahre nur unterirdisch Wasser führt. Vom 1. bis zum 29. September sind die Fotos zu sehen.

ElemothoElemotho am 6.5.2016 im Internationalen Theater in Frankfurt

Durch die erfolgreiche Kooperation der DNG Rhein-Main mit dem Internationalen Theater Frankfurt war der namibische Sänger Elemotho dort bereits zum dritten Mal zu Gast.

Er brachte gemeinsam mit seinem Gitarristen und Backgroundsänger Samuel Batola "The New Sound of the Kalahari" nach Frankfurt. Neben bekannten Titeln konnte das Publikum schon eine Kostprobe des neuen Albums hören, dass 2017 auf den Markt kommt. Hier werden sich traditionelle afrikanische Rhythmen mit Blues- und Pop-Elementen mischen und eine neue Spielart des typischen Elemotho-Sounds hervorbringen.

Das Konzert war sehr gut besucht und auch der Empfang der DNG Rhein-Main (diesmal wieder mit Windhoek Lager, wir danken dem Namibian Tourism Board für die Spende) nach der Veranstaltung war ein voller Erfolg. Die Künstler standen für Gespräche und Autogramme bereit und sorgten für die afrikanische Stimmung.

Carsten MöhleVortragsveranstaltung von Carsten Möhle alias Bwana Tucke-Tucke in der EXPERIMINTA in Frankfurt am 19.03.2016

Namibia ist ein faszinierendes und sicheres Reiseland und eignet sich dank der guten Infrastruktur hervorragend für Selbstfahrer. Es locken spektakuläre Landschaften, eine vielfältige Tierwelt sowie die Möglichkeit Naturvölker zu besuchen und sein Zelt unter weitem Himmel aufzustellen. Doch diese Touren sollten gut vorbereitet sein, damit man nicht zu den rund 55 Selbstfahrern pro Jahr gehört, die ohne Mitwirkung anderer tödlich verunglücken.

Postanschrift:

Deutsch-Namibische Gesellschaft e.V. (DNG)
(German-Namibian Society)
Sudetenland-Straße 18

D-37085 Göttingen

Telefon/Fax/E-Mail:

Tel.: 05 51 / 7 07 67 81
Fax: 05 51 / 7 07 67 82
e-mail: buero@dngev.de

Bürozeiten:

Dienstags und Donnerstags
08:30 Uhr - 12:30 Uhr

Mittwochs
16:00 Uhr - 19:00 Uhr

Büro:

Verwaltung: Antje Bause
Buchhaltung: Martina Kessler

Allgemeines Spendenkonto:

IBAN  DE48 3008 0000 0211 3508 00
BIC  DRESDEFF300

Commerzbank Düsseldorf

Zum Seitenanfang