Die Deutsch-Namibische Gesellschaft ist eine gemeinnützige, überparteiliche und private Organisation mit derzeit ca. 1.500 Mitgliedern und Förderern. Wir unterstützen Projekte in Namibia, fördern den Jugend- und Kulturaustausch, geben Informationen heraus, veranstalten Seminare und tun noch manches mehr.

Bezirk Rhein-Main

Liebe Leserinnen und Leser,

auf diesen Seiten erhalten Sie stets aktuell die neuesten Bezirksnachrichten aus dem DNG-Bezirk Rhein-Main. Unser Bezirksvorsitzender Jörg Bauer steht Ihnen darüber hinaus gern für weitere Informationen zur Verfügung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Viel Spaß beim Stöbern auf unseren Internetseiten:

7. Namibischer Filmabend in Kooperation mit dem Mal Seh´n Kino in Frankfurt am 22.08.2018

Filmplakat "Katutura", namibischer Actionfilm und preisgekröntes Filmdrama aus dem Jahr 2015, zeigt das Leben und den Kampf ums Überleben in Windhuks eigentlichem Zentrum. Das Leben in Katutura, Namibias größtem Township, ist nicht einfach: Häufig wird es bestimmt von Armut, Drogen- und Alkoholmissbrauch, Gewalt und Kriminalität sind an der Tagesordnung. Wie die verschiedenen Protagonisten damit umgehen beschreibt der Film. So versucht der ehemalige Häftling Dangi (Chops Tshoopara) dem Kreis aus Drogen und Gewalt zu entkommen und ein rechtschaffenes Leben zu führen, während der profitgierige Gangster Shivago (Obed Emvula) sein Drogenkartell ausweiten und neue Märkte erschließen will. Der an den Rollstuhl gefesselte Teenager Kondja (Gift Uzera) unterstützt nicht nur seine Mutter und die Geschwister, sondern kümmert sich auch um Straßenkinder, und er verliebt sich zum ersten Mal. Dann kreuzen sich die Wege der dieser drei Menschen und ihre Schicksale prallen aufeinander.

Vortrag von Prof. Dr. Norbert Jürgens im Siesmayersaal des Palmengartens in Frankfurt am 05.05.2018

FeenkreiseWelcher Namibia-Fan hat noch nicht von den mysteriösen "Feenkreisen" am Rande der Namib gehört?  Die Entstehung dieser Feenkreise hat lange Zeit Rätsel aufgegeben. Warum ist in diesen kreisrunden Gebilden in der Graslandschaft nur Sand, während der Rand von Gräsern bewachsen ist? Sind sie eine Laune der Natur oder sind sie geschaffen worden? Aber wer ist der Verursacher?

Prof. Dr. Jürgens, Abteilungsleiter Biodiversität, Evolution und Ökologie der Universität Hamburg ist ein Experte für dieses einzigartige Phänomen und hat dem Publikum im voll besetzten Siesmayersaal die Entstehung der Feenkreise und wie er auf die Lösung dieses Rätsels gekommen ist vorgestellt.

Vortrag von Carsten Möhle alias Bwana Tucke-Tucke in der EXPERIMINTA in Frankfurt am 28.03.2018

Vortrag mit C. Möhle"Ein deutscher Offizier beabsichtigt, Afrika mit dem Automobil zu durchqueren. Er scheint nicht zu wissen, dass es im Hinterland des schwarzen Erdteils weder Benzin noch Öl noch Reifen zu kaufen gibt. Der Plan dieses Herrn kommt auf dasselbe heraus, als wolle er eine Reise zum Mond unternehmen..." schrieb eine Berliner Zeitung am 12. März 1907 zum Vorhaben des Paul Graetz, das Carsten Möhle in seinem 9. Vortrag in der trotz Verkehrschaos wieder sehr gut besuchten EXPERIMINTA in Frankfurt vorstellte. Der erstmaligen motorisierten Durchquerung Afrikas von Daressalam nach Swakopmund von 1907 bis 1909 stellte er eine Tour auf gleicher Route im Jahr 2016 gegenüber.

Ankündigung für eine Veranstaltung des DNG-Bezirks Rhein-Main:

07.11.18

Vortrag "Vier Arten von Giraffen – Genomik und Biodiversität" von Prof. Dr. Axel Janke, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung/Goethe-Universität Frankfurt , 18:00 Uhr - 20:00 Uhr, Kleiner Saal, Zoogesellschaftshaus, Zoo Frankfurt (https://www.zoo-frankfurt.de)

Moderne genomische Methoden machen es möglich, Biodiversität von einer völlig neuen Perspektive aus zu untersuchen. Was ist Biodiversität eigentlich und was muss geschützt werden? Gene, gleichsam die Atome von Lebewesen, haben in ihrer Gesamtheit, dem Genom, alles gespeichert, was einen Organismus ausmacht, wie er sich angepasst hat und welche Geschichte er hatte. Genetische Studien haben überraschend gezeigt, dass Giraffen nicht eine Art darstellen, sondern vier. Dies blieb bisherigen Studien verborgen. Kaum entdeckt, sind zwei der vier Giraffenarten auch schon vom Aussterben bedroht, weil es nur wenige tausend Tiere von ihnen gibt. Diese Information sind für die Arbeit der namibischen Naturschutzorganisation Giraffe Conservation Foundation wichtig, um Regierungen von der Notwendigkeit zum Schutz der Giraffen zu überzeugen.
Der Eintritt ist frei!


Tracking1Im Siesmayersaal des Frankfurter Palmengartens berichtete Dr. Tilman Lenssen-Erz von der Forschungsstelle Afrika der Universität zu Köln über ein einzigartiges archäologisches Experiment. Sein spannender Vortrag nahm  die Zuhörer mit auf eine Expeditionsreise, die er und Dr. Andreas Pastoors vom Neanderthal Museum in Mettmann in die Pyrenäenhöhlen unternommen haben. Drei San, namibische Buschleute, begleiteten sie um die prähistorischen Fußspuren in den eiszeitlichen Bilderhöhlen in Frankreich zu interpretieren. Ziel war es, mit Hilfe der speziellen Wahrnehmungsfähigkeiten der Fährtenleser mehr über den Kontext der Felskunst und über die Lebensumstände vor 17.000 Jahren zu erfahren. Die bisherigen Analysemethoden, insbesondere Messungen, lieferten zwar genaue Beschreibungen der Spuren, jedoch nichts darüber hinaus. Obwohl die Wissenschaft eine Menge sieht, so Lenssen-Erz, versteht sie vieles nicht.

GhostlandNicht alle schafften es in den Kinosaal - so groß war der Andrang zu dem Roadmovie, das im vergangenen Jahr mit dem Hessischen Filmpreis für die beste Dokumentation ausgezeichnet worden war.
Die Ju/´Hoansi sind eine der ältesten und ursprünglichsten Kulturen der Welt, die als Jäger und Sammler lebten, aber von anderen Stämmen und von Europäern immer weiter verdrängt wurden. Außerdem bedroht ein Jagdverbot die Lebensgrundlage dieser San in der Kalahari. Nun müssen sie mit und von dem Tourismus leben, um zu überleben.
Ihr altes Leben war besser als heutzutage, sagen die Ju/´Hoansi. Alles hat sich verändert, die Regierung lässt sie nicht mehr wie früher leben. Essen ist ein wichtiges Thema, denn sie dürfen seit dem Jahr 1990 nicht mehr jagen. Sie fertigen Kunsthandwerk an und tanzen für und mit Touristen, zeigen diesen ihre Traditionen und wie sie früher lebten.

Elemotho1Er ist einer der bekanntesten und populärsten Musiker Namibias und hat mit „Beautiful World“ jüngst sein viertes Album veröffentlicht. Der Titel ist für den Sänger, Gitarristen und Songwriter Elemotho ein Bekenntnis. „Egal, was um uns herum in der Welt auch an schlimmen Dingen passiert, ist unsere Erde doch ein schöner Ort“. Bei seinem vierten Konzert in Frankfurt geht es Elemotho eindeutig darum, Positives auszustrahlen.

African-VocalsFünf junge Männer aus Mondesa, dem auch heute noch ärmsten Stadtteil von Swakopmund an der Westküste Namibias, hatten ein gemeinsames Hobby - die Musik. Ende 2012 gründeten Joel, Josef, Sebulon, Sylvanis und Shadile die "African Vocals" und begannen, da das Geld für Musikinstrumente fehlte, a cappella zu singen. Shadile hat mittlerweile die Band verlassen, und vier neue Sänger sind hinzu gekommen: Danzil, Eduardo, Armanis und Dennis.
Bereits 2014, als sie auf Einladung des deutschen Männerchors Eufonia und mit Unterstützung von Air Namibia und weiteren Sponsoren erstmals nach Deutschland kamen, hatten sie ihr Publikum mit ihrer harmonischen Stimmgewalt und den Klängen Afrikas fasziniert. Auch auf ihrer zweiten, einmonatigen Deutschland-Tournee gelang es ihnen, ihre Zuhörer und Zuschauer mit modernen und traditionellen afrikanischen Liedern und Tänzen in ihre Heimat Namibia zu entführen und sie von der endlosen Weite, von faszinierenden Landschaften, herzlichen Menschen und Sonnenuntergängen in der Wüste träumen zu lassen. So auch beim Abschlusskonzert in Frankfurt. Über 100 Besucher waren gekommen - schnell war die Bestuhlung angepasst worden - und waren begeistert vom Chor und seinen Liedern in verschiedenen Sprachen.

Vortragsveranstaltung von Carsten Möhle alias Bwana Tucke-Tucke in der EXPERIMINTA in Frankfurt am 30.03.2017

Carsten Möhle und Jörg BauerDer nunmehr 8. Bildervortrag von Carsten Möhle, der wieder in der sehr gut besuchten EXPERIMINTA in Frankfurt stattfinden konnte, führte in das dünn besiedelte Kaokoveld im Nordwesten Namibias. Es ist der Lebensraum von rund 8.000 Himba-Nomaden, den Herr Möhle informativ, unterhaltsam und anschaulich vorstellte. In einem Gebiet etwa so groß wie Schleswig-Holstein und Niedersachsen leben ungefähr 12 000 Menschen ständig, neben den Himba auch Nama und einige wenige Weiße. Die Abgeschiedenheit sowie buschkriegsbedingte Zugangskontrollen hatten dafür gesorgt, dass das Kaokoveld lange Zeit für Besucher nur schwer erreichbar war. Vor der Unabhängigkeit Namibias im Jahre 1990 gab es praktisch keinen Tourismus dort. Es ist ein arides Gebiet mit Trockenflussbetten, die nur unterirdisch Wasser führen. Nun entwickelt sich die Region rasant mit guten Straßen, Erzminen und einem Staudamm in den Baynes-Bergen.

Vortrag  von Sascha Staubach am 22.11.2016

Vortrag von Sascha StaubachIm Großen Hörsaal des Geozentrums am Uni Campus Riedberg berichtete Sascha Staubach vom Fachbereich Geowissenschaften/Geografie der Goethe-Universität den vielen interessierten Zuhörern über die verborgenen Schätze Namibias. Die vielfältigen Mineralien und Edelsteine sind nicht nur wegen ihrer Schönheit berühmt, sondern zeugen auch von der bewegten geologischen Vergangenheit Namibias. Aufgrund der geringen  Pflanzenbedeckung sei die Geologie hier wie ein aufgeschlagenes Buch, so Staubach. Fünf ausgewählte Mineralfundstellen stellte er exemplarisch vor.

Fotoausstellung KUISEBWerkschau der Designerin und Fotografin Xenia Ivanoff-Erb in Kooperation mit der Stadtteilbibliothek Rödelheim.
Vernissage am 06.09.2016

Xenia Ivanoff-Erb wurde in Südafrika geboren, lebt seit 2012 in Swakopmund und gehört zu den bekanntesten Künstlerinnen in Namibia. Ihre erste Ausstellung in Deutschland zeigt das einfache, bescheiden-glückliche Leben des Volkes der Topnaar-Nama an den Ufern des Trockenflusses Kuiseb,der sich 560 km lang durch die Wüste Namib schlängelt und manchmal über Jahre nur unterirdisch Wasser führt. Vom 1. bis zum 29. September sind die Fotos zu sehen.

ElemothoElemotho am 6.5.2016 im Internationalen Theater in Frankfurt

Durch die erfolgreiche Kooperation der DNG Rhein-Main mit dem Internationalen Theater Frankfurt war der namibische Sänger Elemotho dort bereits zum dritten Mal zu Gast.

Er brachte gemeinsam mit seinem Gitarristen und Backgroundsänger Samuel Batola "The New Sound of the Kalahari" nach Frankfurt. Neben bekannten Titeln konnte das Publikum schon eine Kostprobe des neuen Albums hören, dass 2017 auf den Markt kommt. Hier werden sich traditionelle afrikanische Rhythmen mit Blues- und Pop-Elementen mischen und eine neue Spielart des typischen Elemotho-Sounds hervorbringen.

Das Konzert war sehr gut besucht und auch der Empfang der DNG Rhein-Main (diesmal wieder mit Windhoek Lager, wir danken dem Namibian Tourism Board für die Spende) nach der Veranstaltung war ein voller Erfolg. Die Künstler standen für Gespräche und Autogramme bereit und sorgten für die afrikanische Stimmung.

Carsten MöhleVortragsveranstaltung von Carsten Möhle alias Bwana Tucke-Tucke in der EXPERIMINTA in Frankfurt am 19.03.2016

Namibia ist ein faszinierendes und sicheres Reiseland und eignet sich dank der guten Infrastruktur hervorragend für Selbstfahrer. Es locken spektakuläre Landschaften, eine vielfältige Tierwelt sowie die Möglichkeit Naturvölker zu besuchen und sein Zelt unter weitem Himmel aufzustellen. Doch diese Touren sollten gut vorbereitet sein, damit man nicht zu den rund 55 Selbstfahrern pro Jahr gehört, die ohne Mitwirkung anderer tödlich verunglücken.

Nashornschutz in NamibiaVortrag von Birgit Möhring in Kooperation mit der Zoologischen Gesellschaft (ZGF) und dem Zoo Frankfurt am 03.03.2016 Möhring

Gut besucht war auch die Vortragsveranstaltung zum Nashornschutz in Namibia, die in den Räumlichkeiten des Zoogesellschaftshauses stattfand. Birgit Möhring, Nashornexpertin und Vizepräsidentin der Deutsch-Namibischen Gesellschaft e.V., berichtete vor einem sehr interessierten Publikum über die Situation der Nashörner in Namibia, die sich in den letzten Jahren dramatisch verschärft hat. Nachdem der Bestand in Südafrika regelrecht dezimiert wurde, ist nun Namibia ins Fadenkreuz internationaler professioneller und mit Hightech-Gerät ausgerüsteter Banden geraten. Die Nashorn-Wilderei weist längst Strukturen organisierter Kriminalität auf. Im vergangenen Jahr haben Wilderer mindestens 90 Tiere getötet, vorwiegend im Etosha-Park und in der Kunene-Region. In diesem Jahr entdeckte man bislang 34 Tiere, die dem kriminellen Geschäft zum Opfer gefallen sind.

MultivisionMultivisionsshow von Helmut Gries in Kooperation mit Globetrotter in Frankfurt am 11.02.2016

Von der Nordgrenze Südafrikas bis tief nach Angola hinein erstreckt sich die älteste Wüste der Welt nahezu 1.600 km entlang der rauen Küste Namibias. Dorthin entführte der Ingenieur und Naturfotograf Helmut Gries in seiner ausverkauften Multivisionsshow in der Globetrotter-Filiale sein begeistertes Publikum mit großartigen Bildern: Kontrastreiche Landschaften in einem ariden Gebiet mit Temperaturschwankungen von bis zu 60°C, Geröll- und Sandwüste, die höchsten Dünen der Welt - und nicht zuletzt das Licht, das die Faszination der Namib ausmacht.

Interview mit B. Jaumann"Der lange Schatten" - Zweite Lesung des mehrfach ausgezeichneten Krimi-Autors Bernhard Jaumann in Kooperation mit der Stadtteilbibliothek Rödelheim am 10. Dezember 2015

Der jüngste Roman um den dritten Fall für Clemencia Garises spielt zur Hälfte in Namibia und in Deutschland. Kurz nachdem in Freiburg das Grab des Rassenforschers Eugen Fischer geschändet wird, werden in Windhoek die Frau des deutschen Botschafters und ein Herero-Junge, den sie adoptieren will, entführt. Während sich eine namibische Delegation in Berlin aufhält, um zwanzig in der Kolonialzeit geraubte Schädel zurückzuholen, wird ein Polizist erschossen. In Namibia sucht die Ex-Polizistin Clemencia, die inzwischen ein privates Sicherheitsbüro eröffnet hat, nach den Entführten und erkennt fast zu spät, dass sie für eine groß angelegte Intrige eingespannt wird...

Dead River"Dead River", "Rider Without a Horse" und "Melodies of the River" - Drei Kurzfilme in Kooperation mit dem Mal Seh´n Kino in Frankfurt am 29.07.2015

Dieser Filmabend war dem namibischen Filmemacher Tim Hübschle gewidmet, einem der renommiertesten und einem der wenigen weißen Filmemacher in Namibia. 1978 in Reutlingen geboren, beendete er die Schule in Windhoek und studierte dann englische und deutsche Literatur sowie Film-Theorie in Kapstadt. Er drehte TV-Dokumentationen für den Sender NBC, produzierte Werbung und Musik-Videos und für das deutsche Fernsehen "Das Waisenhaus für wilde Tiere". Sein Herz hat er allerdings an die narrative Kraft der Kurzfilme verloren.

Dr. Widmann"Es war interessant, dort gelebt zu haben in einer Zeit, die spannender nicht hätte sein können." - So Dr. Widmann über die fünf Jahre, die er ab 1976 als Lehrer an der DHPS (Deutsche Höhere Privatschule) in Namibia verbracht hatte. Damals entstanden die Aufnahmen für den Film "Windhuk 1977", den er an diesem Abend im Club Voltaire in Frankfurt zeigte. Darin stellte er die namibische Hauptstadt im Hochland vor und berichtete über seinen Aufenthalt in dem südwestafrikanischen Land, das damals in Erwartung der Unabhängigkeit stand, die dann allerdings erst am 21. März 1990 vollzogen wurde.

Vortrag von Carsten Möhle am 12. März 2015

Carsten MöhleSehr gut besucht war der nunmehr sechste Vortrag von Carsten Möhle, der wieder im EXPERIMINTA ScienceCenter in Frankfurt stattfand. Diesmal nahm Bwana Tucke-Tucke die Besucher mit auf eine informative, spannende und unterhaltsame Reise zu und mit den San. Sie führte zu verschiedenen Buschmannsippen im südlichen Afrika. Gleichzeitig ging es aber auch um die Reise der Buschleute ins heutige Leben:

Jedes Jahr werden 10 bis 20 Naturvölker ausgelöscht. Und die, die überleben, verabschieden sich von ihrer bisherigen Lebensweise. So droht auch die Kultur der San im Zuge der Globalisierung unterzugehen und in Vergessenheit zu geraten, deren Traditionen, Sprachen, Sitten und Gebräuche.

Coming Home"Coming Home" -  Namibischer Kurzfilm auf dem Frankfurter Filmfestival AFRICA ALIVE am 05. Februar 2015

Bereits zum 21. Mal fand das afrikanische Kultur- und Filmfest in Frankfurt statt, und erstmals gab es eine Kooperation der DNG mit den Veranstaltern des Festivals. Gezeigt wurde der 20-minütige Kurzfilm "Coming Home" (Namibia, 2014) unter der Regie von Mirinda Stein, der auch beim diesjährigen Panafrikanischen Film- und Fernsehfestival in Ouagadougou zu sehen sein wird.

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