Die Deutsch-Namibische Gesellschaft ist eine gemeinnützige, überparteiliche und private Organisation mit derzeit ca. 1.500 Mitgliedern und Förderern. Wir unterstützen Projekte in Namibia, fördern den Jugend- und Kulturaustausch, geben Informationen heraus, veranstalten Seminare und tun noch manches mehr.

 

Der Bericht spannte thematisch den Bogen von den Anfängen der deutschen Kolonialzeit bis zu den heutigen deutsch-namibischen Beziehungen. Ein Porträt einer aus Gießen stammenden Familie, die jetzt eine Lodge in Namibia betreibt, der Kolonialkrieg, die endlich errungene Unabhängigkeit 1990, die Arbeit eines Wildhüters im Etoscha-Nationalpark, die Diamantenförderung und die zum Technik-Denkmal erklärte legendäre Dampfmaschine "Martin Luther" in Swakopmund sind einige Stichworte zum Inhalt der Sendung.

Auch ein Gespräch mit Mario Lucchesi (Berlin), Mitglied der DNG und bis vor Kurzem Pfarrer in Otjiwarongo war enthalten.

All jene, die am 20. Februar an dem Jahrestreffen des Bezirks Berlin-Brandenburg der Deutsch-Namibischen Gesellschaft teilgenommen haben, erlebten das MDR-Filmteam live bei vorbereitenden Dreharbeiten, Interviews u. a. mit Botschafter Neville Gertze und Botschafter a. D. Arne Frhr. von Kittlitz wurden geführt.

So wird also auch die Arbeit der Deutsch-Namibischen Gesellschaft in der einstündigen Reportage Erwähnung finden, untersetzt mit Bildern und Eindrücken von dem Treffen im Afrika-Haus Berlin.

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