Die Deutsch-Namibische Gesellschaft ist eine gemeinnützige, überparteiliche und private Organisation mit derzeit ca. 1.500 Mitgliedern und Förderern. Wir unterstützen Projekte in Namibia, fördern den Jugend- und Kulturaustausch, geben Informationen heraus, veranstalten Seminare und tun noch manches mehr.

Was wir fördern


Die DNG entstand, um die besonderen Beziehungen zwischen Deutschland und Namibia auch auf nichtstaatlicher Ebene in vielfältiger Weise zu fördern und zu pflegen. Die satzungsmäßigen Ziele umfassen vor allem:


Wir engagieren uns bei einer Anzahl von Projekten in Namibia. Wir helfen da, wo eigenständige, im Land verwurzelte Initiativen und Organisationen zusätzliche Unterstützung brauchen. Transparenz und Effizienz sind wichtige Kriterien. Durch Jahrzehnte lange Kontakte und Landeskenntnis können wir dies beobachten und bewerten. Wir sehen uns in Verantwortung gegenüber unseren Mitgliedern und Spendern, dass ihre Mittel zweckbestimmt und wirkungsvoll verwendet werden.

Unterkategorien


"Hilfe zur Selbsthilfe" ist unser Motto auch bei den Projekten aus dem Bereich "Soziale Hilfe und Bildung". Wir unterstützen Kindergärten, Farmschulen, Schülerheime und vieles weitere mehr.

Die DNG informiert auf verschiedenen Kanälen über Namibia. Sei es über die Zeitschrift Namibiamagazin, in ihren Seminaren, auf ihren Veranstaltungen oder in den Medien. Lesen Sie hier, wie Sie über Namibia auf dem Laufenden bleiben.


Namibia war das erste Land weltweit, das mit seiner Unabhängigkeit 1990 den Naturschutz als Verfassungsziel festgeschrieben hat. Die Förderung des Umwelt- und Naturschutzes in Namibia haben wir schon frühzeitig zu einem wichtigen Ziel unserer Tätigkeit erhoben.


Die Begegnung von Menschen und Kulturen zweier Länder ist eine zentrale Aufgabe jeder bilateralen Gesellschaft.

Wir fördern die Verbreitung von Deutsch als Fremdsprache (DaF), um damit den kulturellen Brückenschlag innerhalb der Bevölkerung zu unterstützen und gegenseitiges kulturelles und menschliches Verständnis zu fördern.

Namibia ist wohl das einzige Land außerhalb Europas, in dem die deutsche Sprache eine anerkannte einheimische Sprache ist - eine unter mehr als einem Dutzend. Es gibt eine deutsche Tageszeitung, deutsche Programme im staatlichen Rundfunk, in vielen Geschäften kann man auf Deutsch einkaufen, Schulkinder haben in den ersten Schuljahren Anspruch auf muttersprachlichen Unterricht. Deutsche Sprache und Kultur sind ein integraler Bestandteil der multikulturellen Bevölkerung.

Wir fördern die Verbreitung von Deutsch als Fremdsprache (DaF), um damit den kulturellen Brückenschlag innerhalb der Bevölkerung zu unterstützen und gegenseitiges kulturelles und menschliches Verständnis zu fördern. Der deutschsprachige Bevölkerungsanteil in Namibia hat vor allem wirtschaftlich eine große Bedeutung. Für diese "Namibians of German origin" ist Namibia ebenso Heimat wie für alle anderen Bewohner.

 

Rhino-CopsRhino-CopsWachtmeister Reino Kopper präsentiert die neuesten Nachrichten von den Rhino-Cops aus Berlin.

Die Initiative "Rhino-Cops" entstand 1997 in Berlin und besteht überwiegend aus Polizisten der Hauptstadt. Die Rhino-Cops engagieren sich für den Nashornschutz in Namibia. Als Hobbykünstler, veranstalten sie Shows mit Sketchen, Tanz und Musik und fördern auch das Engagement von Kindern für den Naturschutz. Die Erträge fließen über die DNG dem Nashornschutz zu.

Postanschrift:

Deutsch-Namibische Gesellschaft e.V. (DNG)
(German-Namibian Society)
Sudetenland-Straße 18

D-37085 Göttingen

Telefon/Fax/E-Mail:

Tel.: 05 51 / 7 07 67 81
Fax: 05 51 / 7 07 67 82
e-mail: buero@dngev.de

Bürozeiten:

Dienstags und Donnerstags
08:30 Uhr - 12:30 Uhr

Mittwochs
16:00 Uhr - 19:00 Uhr

Büro:

Verwaltung: Antje Bause
Buchhaltung: Martina Kessler

Allgemeines Spendenkonto:

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BIC  DRESDEFF300

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